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Bildergalerie

 

Der kleine Dirigent.
Jakob Pazeller in Baden bei Wien im Alter von 6 Jahren.

 

Jakob Pazeller in Wien, 1890

 

Der junge Dirigent. Wien 1894

 

 Der Dirigent am Carl-Theater in Wien 1895

 

Seine Schwester Elsa Pazeller, Opernsängerin der Wiener Oper.

  

Der Kapellmeister der K.u.K. Monarchie in Arad (heute Rumänien) am 1896.

  

Jakob Pazeller in Herkulesbad im Jahre 1900

 

Die Auszeichnung durch den spanischen König Don Alfonso XIII, 1908

 

Der Träger des spanischen Militärordens Ehrenkreuz I. Klasse 1917.

 

Die guten Freunde, vier Kapellmeister der Monarchie
Alexander Szeghö, Bacho Kapellmeister, Josef Prichystal-Pecsi,
und Jakob Pazeller im Jahre 1911.

 

Frau Pazeller, geb. Blanka Fiala, Budapest 1917.

 

Jakob Pazeller mit seiner Tochter Blanka-Maria in Zebegeny/Ungarn im Jahre 1937. Im Ort Zebegeny am Donauknie hat Pazeller seine Sommerzeit zwischen den zwei Weltkriegen verbracht. Diese wunderschöne Landschaft hat ihn an seine Heimat erinnert. Heute trägt eine Promenade im Zebegeny seinen Namen.

 

Jakob Pazeller mit seiner Enkelin „Katalin“ in Budapest im Jahre 1954.

 

Im Alter von 86 Jahren arbeitet er in seinem Arbeitszimmer mit ungebrochener Kraft (1955).

 

Die Ungarische Revolution 1956. Pazeller schickt eine Melodie in den Westen mit der Botschaft an die Welt: „Aranka, ein Walzer aus Ungarn“. Der Verleger Carl Haslinger 1956 in Wien.

 

Das letzte Bild, das letzte Werk. Nach dem Sturz der Ungarischen Revolution schrieb Pazeller im Jahre 1957 seine letzte Ouvertüre „Freiheitsglocken“ Op. 212.